Donnerstag, 28. Oktober 2010
am Anfang
israelin, 17:27h
Ende Juli 2007 bin ich mit einem einwegticket von Tel Aviv nach München geflogen. Mein Ziel war in Deutschland einen Master in Psychologie zu studieren. Deutschland war eine rationale Entscheidung: Deutsch habe ich schon angefangen zu lernen und gemocht, die Studiengebühren sind in Deutschland sehr niedrig, ich bräuchte keine extra Prüfung zu schreiben oder Empfelungen von Dozenten zu haben, die Zulassung wird nur von meinen Bachelornoten abhängen, und die sind bei mir gut genug. Ich wollte schon seit immer im Ausland studieren oder leben. ich wollte weg, Israel war mir zu klein und ich hatte schlechte Zeiten dort erlebt. ich wollte weg, einen neuen Anfang, Alleine zu sein.
Und das habe ich auch bekommen, ich bin in München gelandet und nach einem Mittagessen nach Zürich mit dem Zug gefahren, wo mein (deutscher) Freund damals gewohnt hat. auf dem Weg war ich überbegeistert, die Landschaft war herrlich, alles sehr reich, wie in einem Märchen. Dann habe ich in der Schweiz in einem kleinen Dorf Monatlang gewohnt. ich müsste ein Zimmer in Freiburg finden, wo ich anfang Juli meinen Deutschkurs anfangen werde.
Ich konnte nur einfaches Deutsch reden und verstehen, so konnte ich Besuchtermine am Telefon ausmachen. aber alles war hoch anstrengend für mich, man fühlt sich sofort Behindert, wenn man die Sprache so schlecht kann und alle andere konnen sie perfekt.
Die Sachen sind für mich eigentlich gut gelaufen, Zimmer habe ich ziemlich schnell gefunden, die Wohnung war sehr nett, die Mitbewohner auch. erste Tag als ich in Freiburg war habe ich sie nicht gemöcht, ich fang sie zu schmutzig, zu groß (ziemlich schnell war ich in sie schon verliebt).
Ich erinnere mich nicht so viel an der Zeit- das ist über 3 Jahren her, und mein Gedächtnis ist nicht besonders gut, aber ich erinnere mich sehr gut an einem Tag, in dem ich wie schon oft vorher in einem Kaufzentrum war, und dann habe ich ein Panikgefühl bekommen: "Was mache ich hier?! ich gehöre nicht hierher!"
Der Anfangzeit war nicht einfach für mich aber ich habe mich schnell eingelebt, wenn alle Ausländer im Deutschkurs es ist sehr einfach. Ich habe sogar einen 400 euro Job gefunden in einem microbiologischen Labor, in Israel kriegt man solche gute Stellen ohne Beziehungen selten. ich war hoch zufrieden und habe meinen Deutschkurs genoßen.
Schon nach 7 Monate Deutschkurs konnte ich den DSH schreiben (ein Test für Deutschkentnisse, erforderlich für die Uni), der habe ich leicht bestanden sogar mit komplimente für mein Deutsch.
Ich bin auf eine Universität im Süden für Master in Psychologie aufgenommen worden schon im April 2008, ich müsste noch ein Semester einen Kurs nachholen und im Wintersemester 2008 habe ich einen Master angefangen. ich mit hunderte deutschen.
Wie finde ich Deutschland? Wie finde ich die Deutschementalität? welche Schwierigkeiten hatte ich als Israelin in Deutschland? Wie ähneln sich die Israelis zu den Deutschen und wie unterschieden sie sich? Darüber und mehr möchte ich bei diesem Blog schreiben.
Ich hoffe, Ihr seid dabei!
Israelin
Und das habe ich auch bekommen, ich bin in München gelandet und nach einem Mittagessen nach Zürich mit dem Zug gefahren, wo mein (deutscher) Freund damals gewohnt hat. auf dem Weg war ich überbegeistert, die Landschaft war herrlich, alles sehr reich, wie in einem Märchen. Dann habe ich in der Schweiz in einem kleinen Dorf Monatlang gewohnt. ich müsste ein Zimmer in Freiburg finden, wo ich anfang Juli meinen Deutschkurs anfangen werde.
Ich konnte nur einfaches Deutsch reden und verstehen, so konnte ich Besuchtermine am Telefon ausmachen. aber alles war hoch anstrengend für mich, man fühlt sich sofort Behindert, wenn man die Sprache so schlecht kann und alle andere konnen sie perfekt.
Die Sachen sind für mich eigentlich gut gelaufen, Zimmer habe ich ziemlich schnell gefunden, die Wohnung war sehr nett, die Mitbewohner auch. erste Tag als ich in Freiburg war habe ich sie nicht gemöcht, ich fang sie zu schmutzig, zu groß (ziemlich schnell war ich in sie schon verliebt).
Ich erinnere mich nicht so viel an der Zeit- das ist über 3 Jahren her, und mein Gedächtnis ist nicht besonders gut, aber ich erinnere mich sehr gut an einem Tag, in dem ich wie schon oft vorher in einem Kaufzentrum war, und dann habe ich ein Panikgefühl bekommen: "Was mache ich hier?! ich gehöre nicht hierher!"
Der Anfangzeit war nicht einfach für mich aber ich habe mich schnell eingelebt, wenn alle Ausländer im Deutschkurs es ist sehr einfach. Ich habe sogar einen 400 euro Job gefunden in einem microbiologischen Labor, in Israel kriegt man solche gute Stellen ohne Beziehungen selten. ich war hoch zufrieden und habe meinen Deutschkurs genoßen.
Schon nach 7 Monate Deutschkurs konnte ich den DSH schreiben (ein Test für Deutschkentnisse, erforderlich für die Uni), der habe ich leicht bestanden sogar mit komplimente für mein Deutsch.
Ich bin auf eine Universität im Süden für Master in Psychologie aufgenommen worden schon im April 2008, ich müsste noch ein Semester einen Kurs nachholen und im Wintersemester 2008 habe ich einen Master angefangen. ich mit hunderte deutschen.
Wie finde ich Deutschland? Wie finde ich die Deutschementalität? welche Schwierigkeiten hatte ich als Israelin in Deutschland? Wie ähneln sich die Israelis zu den Deutschen und wie unterschieden sie sich? Darüber und mehr möchte ich bei diesem Blog schreiben.
Ich hoffe, Ihr seid dabei!
Israelin
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